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     Zahnfleisch - Behandlung
Rote Ästhetik
 
Gesundes Zahnfleisch stellt gewissermaßen das Funda- ment dar , auf dem gesunde Zähne "ruhen" sollten. Es hat eine zartrosa Farbe mit leichter Stippelung und umschließt die Zähne fest mit harmonischem , girlandenförmigen Verlauf. In der Zahnmedizin bezeichnen wir dies mit "roter Ästhetik"; sie ist die Grundlage der "weißen Ästhetik" und stellt die Voraussetzung für jede Verschönerung und Behandlung der Zahnreihen dar..
Warnzeichen für eine Entzündung
 
Zahnflerischentzündungen sind sehr verbreitet und viele sind davon betroffen , ohne es zu wissen. Die wichtigsten Anzeichen sind:
-  Zahnfleischbluten beim Zähneputzen: das Wasser beim Ausspülen färbt sich rot
-  Schwellung und Empfindlichkeit des Zahnfleisches
-  Mundgeruch und schlechter Geschmack
-  scheinbares Längerwerden der Zähne als Folge zurück- gehenden Zahnfleisches
Die Ursachen
 
Die entzündliche Zahnfleischerkrankung bezeichnen wir als Gingivitis und (wenn weiter fortgeschritten)als Parodontitis. Sie wird von weichen Zahnbelägen (Plaque) und Zahnstein her- vorgerufen, die von Bakterien besiedelt sind. Besondere Risikofaktoren sind:
- schlechte Mundhygiene
-  Rauchen
-  Diabetes , HIV
-  bestimmte Medikamente (
Antiepileptika , Calciumkanalblocker, Immunsuppressivum Ciclosporin A ,  orale KOntrazeptiva).
-  hormonelle Veränderungen (Pubertät, Schwanger-
schaft , Wechseljahre)
- Übergewicht , Stress -  aber auch Veranlagung (
genetische Testverfahren sind in der Erprobung)
Folgen für den gesamten Organismus
 
Bei   Parodontitis  entsteht eine  Wundfläche  von  70 qcm.Die Parodontitiskeime gefährden nicht nur die Mund- gesundheit , sondern den ganzen Organismus.Denn sie gelangen über die Blutbahn auch in andere Regionen.
Menschen mit Parodontitis tragen ein erhöhtes Risiko für Herzinfarkt , Schlaganfall und Frühgeburten. Zudem können Diabetes mellitus, Osteoporose und Atemwegserkrank- ungen verstärkt werden.
Therapie I  :  Scaling und Kürettage
 
Regelmäßige Prophylaxe - optimierte heimische Zahnpflege und professionelle Zahnreinigung  - sind erste Voraussetzungen für den Therapieerfolg.  Ebenso wie die chemische Plaque-Kontrolle mit Chlorhexamed , Listerine u.ä. Präparaten. (Initialphase)
 
Die entscheidenden zahnärztlichen Maßnahmen zur Beherrschung der parodontalen Infektion sind
-  Scaling: die mechanische Entfernung von Plaque , Zahnstein und Konkrementen von der Zahnkrone und Wurzel. Entfernung kontaminierten Wurzelzemernts.
-  und Kürettage: Entfernung von entzündlichem Gewebe aus den Zahnfleischtaschen.
-  Desinfektion der Zahnfleischtaschen
Therapie II  :  Gingivektomie
Darunter versteht man die chirurgische Entfernung des krankhaft veränderten Zahnfleisches. Angewandt wird dieses Verfahren bei:
-  sehr tiefen Taschen , die für die Betroffenen nicht sauber zu halten sind
-  medikamentöser  Zahnfleischvergrößerung
-  erblicher Zahnfleisch-Fibromatose
Bei besonders schweren Verlaufsformen wird zusätzlich nach Keimbestimmung im Labor eine keimbezogene
Antibiotika-Stoßtherapie durchgeführt , z.B. mit Amoxicillin in Kombination mit Metronidazol oder Clindamycin (Winkelhoff-Cocktail) für 7-10 Tage.
 
Da Parodontitis-Patienten i.d.R. lebenslang eine erhöhte Anfälligkeit für bakterielle Entzündungen aufweisen, muss auf die Therapie eine regelmäßige
Nachsorge folgen.
Ozongerät
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Entwicklung der Parodontitis
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