pfeil
Rita_de_Cassia_002
Rita_de_Cassia_011
aus unserer laufenden Arbeit , Okt. 2009
Wir  schenken
Wir  schenken
Ihnen  Ihr
Wir  schenken
Ihnen  Ihr
Lächeln  zurück
einige Beispiele, die zeigen, wie unterschiedliche Probleme gelöst werden können; moderne Keramik-systeme sind in der Lage, die Transparenz des Zahnes naturgetreu nachzubilden  Auch Korrekturen sehr ungünstiger Zahnstellungen sind möglich.
Ästhetische Keramik-Kronen
. . . als Metall-Keramik
 . . . oder als Vollkeramik
zahnfarbene Klammern
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Vollkeramik1
Frontzahn_Aesthetik
perfekte Frontzahnästhetik,
mit Liebe zum Detail modellierte Kauflächen
 
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 hochwertiger Zahnersatz
Korrektur einer unvorteilhaften Frontzahnstellung durch prothetische Maßnahmen
Rita_1
Rita_2
Zirkongeruest
auch weitspannige Restaurationen sind heute in Vollkeramik möglich
Links: Zirkongerüst , welches noch
verblendet werden muss. Brücken mit bis zu 16 Gliedern sind möglich. Bis zu 2 fehlende Zähne können überbrückt werden, im Unterkiefer bis zu 4 Schneidezähne.
Quelle: Zirkonoxid und CAD/CAM, aus der Heraeus Reihe" Dentales Wissen"
Seit Ende der 1960er Jahre bis zur Jahrtausendwende war Metallkeramik das Mittel der Wahl für festsitzenden Zahnersatz.
Ihre Hauptbestandteile sind Silizium- und Aluminium-Oxid
(SiO2 , Al2O3).  Auch heute noch wird sie oft verwendet und führt zu guten Ergebnissen. Der starke Anstieg des Goldpreises im Zuge der Finanzkrise erhöhte allerdings den Druck , nach anderen Materialien zu forschen. So verfügen wir heute in Gestalt des Zirkonoxids ( ZrO2)  über eine hervorragende Alternative. Seine Beinamen "weißes Gold" oder "keramischer Stahl" deuten schon hin auf seine vielen positiven Eigenschaften:
 
 
*   Zirkon ist
weiß und lässt sich ohne Qualitätsverlust zahnfarben einfärben. Dunkel durchschimmernde Kronenränder
    gehören dadurch der Vergangenheit an.  Der Zahnersatz erhält eine natürliche Transluzenz.
*   Zirkon  ist äußerst bruch - und biegefest.   Und es ist sehr
hart. Zum Vergleich die Vickershärten einiger Keramiken:
    Verblendkeramik   ca. 180 ;  Empress-Inlays ca. 230 ;  Emax-Inlays ca. 450  ;  Zirkon 1200 (!)
*   Es ist absolu
t biokompatibel  ; Fälle von Unverträglichkeit oder Allergie sind nicht bekannt.
    Zirkon hat eine äußerst glatte Oberfläche , sodass Bakterien und PLaque sich kaum anlagern und die Regeneration
    des Zahnfleisches gefördert wird.
*   Zirkon hat eine
geringe Tempraturleitfähigkeit ; dies ist von Vorteil bei kältesensiblen Zähnen.
 
 
Hinsichtlich der Ausführung vollkramischen Zahnersatzes gibt es zwei Möglichkeiten:
a)   die
vollanatomische oder monolithische  Zirkon-Restauration
     Sie wird CAD-CAM-unterstützt aus einem Keramikblock herausgefräst und anschließend vom Zahntechniker mit
     Malfarben und Glanzbrand veredelt. Dieses Vorgehen ist im Seitenzahnbereich geeiget. Die Vorteile liegen in der
     hohen Stabilität und im geringen Platzbedarf.
b)   die
verblendete Zirkon-Restauration
     Hier wird computergesteuert nur ein Keramikgerüst gefräst. Dieses wird anschließend mit Verblendkeramik von Hand
     beschichtet.  So lässt sich noch mehr individuelle Ästhetik im Frontzahnbereich erreichen.
     Der Haftverbund zwischen Gerüst und Verblendung war anfangs ein Problem. Inzwischen erreicht er aber  die Werte
Vollzirkon_SZ